Matthias Wittich vom gleichnamigen Großhandel für Autoteile (rechts) und Tim Ludwig, Regionalrepräsentant von Liqui Moly (Mitte), übergaben jetzt eine Spende in Höhe von 4.000 Euro an Ralf Heibrok (links) vom Verein Glückstour e.V. Der Verein sammelte 2025 auf einer Radtour Spenden für krebs- und schwerkranke Kinder.
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Wittich unterstützt Glückstour
Mit einer 4.000-Euro-Spende überraschten kürzlich Matthias Wittich vom gleichnamigen Fahrzeugteilehandel aus Bielefeld und Tim Ludwig vom Schmierstoffhersteller Liqui Moly den Verein Glückstour. Dieser sammelte im Jahr 2025 Spenden für krebs- und schwerkranke Kinder.
Die Glückstour fand 2025 bereits zum 20. Mal statt. Dahinter steht der Verein Glückstour e.V., in dem sich Schornsteinfeger auf die Fahne geschrieben haben, Spenden durch eine Fahrradtour für den guten Zweck zu sammeln. Im vergangenen Jahr ging es für die Kaminkehrer auf der Jubiläumstour von Düsseldorf nach Berlin. Ziel war der Bundesverbandstag der Schornsteinfeger.
Spendengelder in Höhe von 210.000 Euro
Auf sechs Etappen legten die Teilnehmer etwa 750 Kilometer zurück. Mit der Aktion helfen die Glücksbringer vor allem kranken Kinder und deren Familien. Über 210.000 Euro an Spendengeld wurde auf der Tour 2025 an Institutionen und Privatpersonen ausgeschüttet.
„Die Glückstour ist eine wertvolle Aktion für unsere Gesellschaft. Wir unterstützen den Verein gerne. Die Fahrradtour sowie das gemeinnützige Ziel passen für uns perfekt zusammen“, dankte Matthias Wittich für die Idee und den Aufwand der Schornsteinfeger.
Der Erlös der jüngsten Spendenaktion stammt aus einer Gemeinschaftsaktion von Liqui Moly und Wittich. Der Lieferant und der Großhändler füllten im Dezember 2025 die Schmierölläger der ostwestfälischen KFZ-Werkstätten auf. Und von jedem Liter gingen 50 Cent in den Spendentopf. Zudem rundeten die Initiatoren den Erlös am Ende auf 4.000 Euro auf. „Der Verein sammelt mit seiner Glückstour Spenden für den richtigen Zweck und hat damit unseren vollen Respekt. Und wir hoffen, dass sich künftig mehr Spender engagieren, um die Arbeit des Vereins zu unterstützen“, waren sich Matthias Wittich und Tim Ludwig einig.