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Auf spielerische Weise wurden am 16. und 17. Mai 2024 rund 90 Schülerinnen und Schüler über die Gefahren von LKW aufgeklärt.
© MAN Truck & Bus

Verkehrserziehung mit Aha-Erlebnis

Auf spielerische Weise klärten MAN und „Blicki blickt’s“ am 16. und 17. Mai 2024 rund 90 Schüler über die Gefahren von LKW auf. Mit den Workshops soll ein Beitrag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr geleistet werden.

Um die Zahl der Unfälle mit LKW und Kindern zu verringern, veranstalteten die bundesweite Verkehrsinitiative „Blicki blickt’s“ und MAN Truck & Bus Deutschland am 17. Mai 2024 im Beisein von Bernhard Seidenath, Abgeordneter im Bayerischen Landtag, und Dennis Affeld, Vorsitzender der Geschäftsführung der MAN Truck & Bus Deutschland GmbH, einen Verkehrserziehungsworkshop mit 65 Kindern der Grundschule Augustenfeld aus Dachau bei München. Bereits am Vortag wurden 23 Schülerinnen und Schüler der Greta-Fischer-Schule, ebenfalls aus Dachau, zum Workshop in das MAN Truck Forum eingeladen. Hintergrund ist, dass laut statistischem Bundesamt 2023 allein in Deutschland über 25.000 Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden unter der Beteiligung von Güterkraftfahrzeugen verursacht worden sind. Besonders betroffen sind dabei die jüngsten Verkehrsteilnehmenden.

In den interaktiven Workshops lernen Kinder spielerisch, auf welche Gefahren sie im Straßenverkehr besonders achten müssen. Im Fokus des Programms stehen LKW. Neben einer Einführungsgeschichte gibt es eine Station zum Bremsweg sowie ein Schwarzlichttheater. Für das Aha-Erlebnis sorgt die Praxis-Station am LKW. Hier dürfen sich die Schüler etwa in das Führerhaus setzen und sehen, wie ihre komplette Klasse im toten Winkel des Fahrzeugs verschwindet. Sie nehmen dadurch den Blick des LKW-Fahrenden ein und erleben selbst, wie schnell sie für den Fahrenden unsichtbar werden. Unterstützer Milan Pillich und seine Firma Pillich Transport stellten dafür ihren MAN-LKW als Anschau- und Lernfahrzeug zur Verfügung.

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