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Will den Fernverkehr unter Strom setzen: MAN
Foto: MAN Truck & Bus

MAN: Fernverkehr 
unter Strom

Erstmals auf der IAA vor großem Publikum vorgestellt, macht der künftige Großserien-E-Truck von MAN bedeutende Schritte in Richtung Zukunft: Er ist vorbereitet für den kommenden Megawatt-Ladestandard und damit tauglich für den schweren Fernverkehr, deckt aber auch alle von Diesel-LKW heute erbrachten Regional- und Verteilertransportleistungen ab. Ob grüner Stahl für die Industrie oder Biomilch für den Supermarkt: mit dem MAN E-Truck wird der Transport nachhaltig und CO2-frei. Verglichen mit einem Diesel-LKW im Fernverkehr mit einem Durchschnittsverbrauch von 27 l, kann ein einziger Elektro-LKW auf 120.000 km jährlich bis zu 100 t CO2 einsparen. Und auch die Transportunternehmen profitieren, denn der Elektro-LKW nutzt die eingesetzte Energie deutlich effizienter und spart so im Vergleich bis zu 7.000 Euro jährlich. MAN ermöglichte nun erste öffentliche Testfahrten des neuen E-Trucks im Rahmen der „MAN eMobility Experience“.

20 Prototypen des künftigen E-Löwen hat MAN in seinem „eMobility Center“ im Münchner Hauptwerk bereits aufgelegt. Die geplante zukunftsweisende Mischserienfertigung mit konventionellen Trucks wird damit bereits unter realen Bedingungen erprobt. Zum Hintergrund: MAN hat für den Hochlauf der Elektromobilität im schweren Nutzfahrzeug-Segment seine Produktion flexibilisiert, sodass auf einem Band Diesel- oder Elektro-LKW gefertigt werden können.

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