Hohe Arbeitsgeschwindigkeit und exzellente Schnittergebnisse: Hubert Lelièvre, geschäftsführender Gesellschafter von Pneus Lelièvre freut sich über die Bear-Cut.
© Bear-Machines GmbH
Bear-Cut bei Pneus Lelièvre
Der französische Reifenhändler Pneus Lelièvre setzt als erstes Unternehmen des Landes die halbautomatische Bear-Cut-Maschine von Bear Machines ein, um bis zu 8.000 Reifen pro Jahr nachzuschneiden.
Hubert Lelièvre geht davon aus, dass sich die Maschine durch die deutlich gesteigerte Arbeitseffizienz gegenüber dem Nachschneiden von Hand in kürzester Zeit rechnet. Er lobt vor allem die gleichbleibend hohe Qualität und die schnelle Ausführung der Arbeit – enorme Vorteile, von denen auch die Kunden des Reifenspezialisten profitieren.
Gute Erfahrungen von Anfang an
„Wir setzen die Bear-Cut seit knapp vier Monaten ein. Von Anfang an haben wir mit der Maschine sehr gute Erfahrungen gemacht und bereits 1.700 Reifen nachgeschnitten“, berichtet Hubert Lelièvre, der gemeinsam mit seinem Bruder Bertrand Lelièvre als geschäftsführender Gesellschafter den Reifenhändler aus Montsecret-Clairefougère in der Normandie leitet. Das Unternehmen hat sich auf Reifen-Recycling und -reparatur spezialisiert und arbeitet kontinuierlich daran, dieses Angebot weiterzuentwickeln. Dabei sind die beiden Brüder auf die Bear-Cut, die erste halbautomatische Maschine für das Nachprofilieren von Bus-, LKW- und Trailer-Reifen, gestoßen.
„Unser erster Eindruck, als wir die Bear-Cut auf einer Messe in Deutschland entdeckten, täuschte uns also nicht. Schon zu diesem Zeitpunkt erschien uns die Maschine sehr durchdacht und gut konzipiert“, sagt Hubert Lelièvre.
Die Bear-Cut hat die Arbeitsweise von Pneus Lelièvre laut dem Firmenchef grundlegend verändert. „Die Nachschneideergebnisse sind sehr gut, der Arbeitskomfort sehr hoch und vor allem hat sich der Zeitaufwand für das Nachprofilieren der Reifen enorm verkürzt“, erzählt Hubert Lelièvre. Bisher setzte der Reifenspezialist für das Nachschneiden drei Monteure ein, die den Reifen manuell mit einem Handgerät nachschnitten. Nun kann ein Mitarbeiter das Arbeitsaufkommen bewältigen.
„Die Bear-Cut läuft rund um die Uhr. Wir rechnen damit, dass wir zwischen 6.000 und 8.000 Reifen pro Jahr nachschneiden. Dazu ist sie in der Lage, das steht jetzt schon fest“, sagt der Firmenchef. Er plant buchhalterisch mit einem Return-on-Investment (ROI) in spätestens drei Jahren. „Voraussichtlich werden wir diesen Zeitpunkt aber wesentlich früher erreichen“, erklärt er. „Angesichts dieses Volumens wird Pneus Lelièvre den ROI sicherlich in weniger als einem Jahr erzielen. Das zeigen die Erfahrungen unserer Kunden“, sagt Josef Warmeling, Gesellschafter von Bear- Machines und Geschäftsführer des Bear-Machines-Vertriebspartners axxcelerate.
Hohe Ausführungsqualität
Die Anschaffung der Bear-Cut ist laut dem geschäftsführenden Gesellschafter auch für die Kunden von Pneus Lelièvre, wozu namhafte Reifenhändler und deren Fahrzeugservice-Netzwerke zählen, ein großer Vorteil. „Wir verkaufen neben neuen Produkten auch viele gebrauchte Reifen. Davon ist ein großer Teil nachgeschnitten. Daher profitieren unsere Kunden ebenfalls von der hohen Ausführungsqualität und der schnellen Verfügbarkeit“, erläutert Hubert Lelièvre. Der Firmenchef schätzt darüber hinaus die einfache Bedienbarkeit und den Arbeitskomfort für die Bediener der Bear- Cut. „Sie funktioniert zuverlässig, ihr Stromverbrauch ist niedrig und den Wartungsaufwand schätze ich gering ein. Nur die Spezialklingen müssen gelegentlich gewechselt werden. Das ist alles!“, lobt er. Auch der Schulungsaufwand für die Mitarbeiter des Reifenspezialisten ist laut Hubert Lelièvre gering.