Perfektes Equipment für schweres Gerät: Der Faymonville MultiMAX Satteltieflader transportiert das 3,45 Meter breite Kettenfahrzeug von Travescaut sicher zum nächsten Baustelleneinsatz.
© Faymonville
MultiMAX: Stark im Matsch
Mit dem Faymonville MultiMAX Satteltieflader hat das Transportunternehmen Travescaut srl die perfekte Lösung für anspruchsvolle Einsätze gefunden.
Nach dem Reinigen eines Regenrückhaltebeckens kann das eingespielte Fahrer-Duo Antoine und Nick mit seinem Gespann weiterziehen. Bei der belgischen Spezialfirma dreht sich im Arbeitsalltag schließlich alles um das Element Wasser.
Zu den Kernaufgaben von Travescaut gehören Baggerarbeiten, die Uferpflege und die Entschlammung von Teichen. „Wir sind immer da, wo es matschig ist“, lachen die beiden Experten. Für diese anspruchsvollen Aufgaben benötigt das Team absolut zuverlässiges Transport-Equipment.
Flexibilität auf Knopfdruck beim Beladen
Antoine passt die Ladefläche des Faymonville MultiMAX per hydraulischer Funktion innerhalb weniger Sekunden präzise an. „Super, so passt das“, sagt er, während sich das 3,45 Meter breite Kettenfahrzeug langsam nähert. Das schwere Gerät arbeitet sich Schritt für Schritt die Rampen hinauf.
Am Ende wird noch der Baggerarm präzise in die Mulde eingelegt. Antoine legt nacheinander alle robusten Verzurrketten an. Danach ist der Transport startbereit für die Fahrt zum nächsten Einsatzort.
Enge Ortschaften und schwierige Passagen meistern
Der neue Satteltieflader MultiMAX überzeugte die Fahrer vom ersten Tag an. „Damit zu arbeiten ist einfach super, kein Vergleich zu vorher“, sagt Antoine mit einem kurzen Blick in den Rückspiegel.
Besonders in engen Passagen zeigen sich die technischen Highlights des Fahrzeugs:
• Hydraulische Nachlenkung: Erlaubt präzises Steuern um engste Kurven.
• Funkfernsteuerung: Begleitfahrer Nick kann sich hinten positionieren und das Heck in unübersichtlichen Bereichen aktiv lenken.
• Integrierte Liftachse: Erleichtert das Manövrieren deutlich, wenn das Fahrzeug leer oder nur teilweise beladen ist.
Nach rund 90 Minuten Fahrzeit ist das nächste Etappenziel erreicht. Es geht nach Frasnes-lez-Anvaing, eingebettet zwischen Wiesen und Auen.
Die hydraulische Verbreiterung als echter TrumpfUnten in einer Talsenke erfolgt das Abladen nach einer engen Rückwärtseinfahrt. Verborgen hinter dichten Bäumen liegt der nächste Einsatzort: ein alter Steinbruch. Firmenleiter Pierre Delabassee beobachtet seine Mitarbeiter aufmerksam beim finalen Manöver.
Auch der Chef ist seit dem ersten Einsatz vom MultiMAX begeistert. Insbesondere die hydraulische Verbreiterung macht sich für das Unternehmen auch in den Geschäftszahlen bemerkbar.„Im Vergleich zum klassischen Prinzip mit Holzbohlen spart man pro Transport leicht eine Stunde. Das ist ein immenser Zeitgewinn, eine konkrete Kostenersparnis und zugleich deutlich sicherer als mit losen Holzbohlen“, erklärt Delabassee zufrieden.