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Truck & Trailer Welt

Gruppenfoto vor der DAF-Zentrale in Eindhoven. Von links nach rechts: Harald Seidel, Präsident DAF Trucks N.V., Lars Karnowsky, Geschäftsführer REMONDIS IT Services GmbH & Leiter der Konzernbeschaffung bei der REMONDIS Assets & Services GmbH & Co. KG, Tobias Dornhege, Teamleitung Zentraleinkauf Nutzfahrzeuge/Technik/After Sales REMONDIS Assets & Services GmbH & Co. KG, Marc Blom, Direktor Int. Fleet Sales & Electric Sales DAF Trucks N.V., Timo Lenhart, Justiziar Legal Counsel, Erwin Kerkhoff, Vertrieb Wietholt GmbH & Co. KG, Ralf Kremerskothen, Geschäftsführer Wietholt GmbH & Co. KG, Thomas Strotmann, Geschäftsführer Wietholt GmbH & Co. KG, Jan Bernert, Direktor Fleet Sales & Zero Emission DAF Trucks Deutschland GmbH, Stefan Braken, Int. Fleet Sales Manager DAF Trucks N.V.
© DAF Trucks

DAF Trucks: Partnerschaft mit REMONDIS

Die REMONDIS Assets & Services GmbH & Co. KG geht einen großen Schritt in Richtung Zukunft. Zusammen mit der Wietholt GmbH & Co. KG wurde ein zukunftsweisender Rahmenvertrag unterzeichnet.

Die feierliche Zeremonie fand direkt in der DAF-Zentrale in Eindhoven statt. Durch diese strategische Kooperation wird die Fahrzeugbeschaffung für die bundesweiten REMONDIS-Standorte ab sofort gebündelt.

Möglich macht dies eine komplett neue, zentrale Bestellplattform. Als Hauptziel dieser Allianz gilt eine spürbare Effizienzsteigerung im gesamten Fuhrparkmanagement. Zudem sollen die Flottenstrukturen vereinheitlicht werden, um nachhaltige Antriebstechnologien im Entsorgungssektor gemeinsam voranzutreiben.

Digitale Beschaffung für über 700 Standorte in Deutschland

Die REMONDIS-Gruppe setzt in Deutschland seit jeher auf stark dezentrale Strukturen. Dadurch agiert das Unternehmen immer besonders nah am Kunden.

Mit der neuen Vereinbarung wird die Beschaffung von Nutzfahrzeugen nun grundlegend modernisiert. Künftig können die einzelnen deutschen Niederlassungen direkt über eine digitale Plattform bestellen. Dort haben sie vollen Zugriff auf das gesamte Fahrzeugportfolio von DAF Trucks.

Die genaue Konfiguration der Einheiten erfolgt somit maßgeschneidert auf die lokalen Anforderungen vor Ort. Nach der erfolgten Bestellung werden die Fahrgestelle folglich mit den spezifischen Auf- und Anbauten ausgerüstet.
Diese Werkzeuge sind perfekt für die Abfall- und Recyclingwirtschaft ausgelegt. Dank dieser Standardisierung kann REMONDIS die Fahrzeuge bundesweit und regionsübergreifend hochflexibel einsetzen.

Klarer Fokus auf Nachhaltigkeit und alternative Antriebe

Das Marktumfeld im Transport- und Entsorgungssektor fordert zunehmend ökologische Innovationen. Im Zentrum der neuen Partnerschaft stehen deshalb folgende Kernpunkte:
• Urbane Räume: Förderung einer nachhaltigen Mobilität in engen Innenstädten.
• Kommunales Recycling: Bereitstellung von effizienten Transportlösungen für die Entsorgung.
• Emissionsreduktion: Einsatz zukunftsorientierter Antriebstechnologien zur Schonung der Umwelt.
• Flotten-Optimierung: Eine praxisnahe Verbesserung der lokalen Fahrzeugflotten vor Ort.

Beide Unternehmen sehen in dieser Verzahnung eine enorme Chance. Dadurch lässt sich der Wandel hin zu einer grüneren Logik im innerstädtischen Bereich aktiv mitgestalten.

Stimmen der Partner zur neuen Allianz

Die Verantwortlichen zeigen sich sehr zufrieden mit dem Abschluss des Vertrags:„Damit wollen wir unseren Marktanteil im Bereich kommunaler Einsatz ausbauen und zugleich den Wandel hin zu einer effizienteren und nachhaltigeren Transportlogistik aktiv begleiten“, so Jan Bernert, Direktor Fleet Sales & Zero Emission bei der DAF Trucks Deutschland GmbH.

Auch Lars Karnowsky, Leiter der Konzernbeschaffung bei REMONDIS, blickt optimistisch nach vorn. Er ist fest davon überzeugt, dass die neuen Möglichkeiten die eigenen Nachhaltigkeitsziele massiv unterstützen werden. Leistungsfähige Fahrzeuglösungen von DAF machen dies möglich.

Perspektiven für weitere gemeinsame Projekte

Die Zusammenarbeit beschränkt sich jedoch nicht nur auf das reine Beschaffungswesen. Beide Unternehmen prüfen vielmehr bereits weitere gemeinsame Projekte für die Zukunft. Dazu gehören insbesondere mögliche Kooperationen im Bereich der Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge. Somit treiben die Partner die Mobilitätswende im Güterkraftverkehr gemeinsam voran.

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